Masterabsolvent stellt seine Arbeit in der PAGE vor

Meldung vom 4. Dezember 2018

Nachwuchsdesigner Kenneth Weber hat für seine Masterarbeit eine Social-Media-Plattform entwickelt, die über Sprache funktioniert. Wie beschreibt er in der aktuellen Ausgabe der PAGE, dem Magazin der Kreativbranche. Betreut wurde seine Arbeit vom Prof. Peter Kabel.

Der Masterstudent Kenneth Weber hatte die Idee, das erste soziale Netzwerk zu entwickeln, das allein über Sprache funktioniert. Im Grunde genommen wie Twitter, aber ohne Text. Benutzer sollten via App Sprachmitteilungen kommunizieren, die sie über einen Sprachassistenten abrufen können. Soweit so gut. Das Besondere lag in seinem Anspruch, die Stimme des Verfassers erklingen zu lassen und nicht die gewohnte Stimme von Alexa.

Kenneth Weber hat es geschafft und diese Idee für seine Masterarbeit konzipiert, programmiert und gestaltet. Einen Namen hat er seiner Anwendung auch gegeben: Fonobox. Betreut und begleitet hat ihn Prof. Peter Kabel, der im Department Design das Fach Interaction Designs lehrt. Er organisierte seinem Absolventen mit der Fertigstellung des Prototypen auch eine kleine Roadshow durch wichtige Hamburger Agenturen wie zum Beispiel Jung von Matt, SinnerSchrader, La Red, Serviceplan und andere. Zusammen mit einem Partner würde Kenneth Weber nämlich die Fonobox auch zur Marktreife bringen.

Das könnte schon bald passieren, denn in der aktuellen Ausgabe der PAGE beschreibt Kenneth Weber auf sechs Seiten, seine Idee, die Entwicklung und den Weg zum Prototypen.

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